Kompass: suchen – folgen – vertrauen
Du bist mein Kompass, zeigst mir den Weg.
Du bist mein Kompass, zeigst mir den Weg.
Es gibt Momente, in denen fühle ich mich von Gott allein gelassen.
Manchmal läuft unser Inneres wie ein Motor, der nicht mehr abschaltet.
Du stehst vor einer geheimnisvollen Tür, die sich nicht öffnet.
Gott sieht eine Sklavin ohne Stimme und Rechte.
Manchmal wünsche ich mir jemand, der mich tröstet und dreimal sachte pustet.
Eine unerwartete Begegnung im Bus am frühen Morgen, die den Tag verändern wird.
Du bekomst eine Einladung. Von wem kann sie sein?