Am Bahnsteig
Ich stehe wie jeden Morgen am Bahnsteig
und warte auf den Zug. Wie gewohnt
hat er zehn Minuten Verspätung.
Ich stehe wie jeden Morgen am Bahnsteig
und warte auf den Zug. Wie gewohnt
hat er zehn Minuten Verspätung.
Du stehst vor einer geheimnisvollen Tür, die sich nicht öffnet.
Gott sieht eine Sklavin ohne Stimme und Rechte.
Jesus sagt: „Liebt eure Feinde.“ Und ich zucke zusammen. Weil ich plötzlich merke: Vielleicht meint er auch mich.
Eine unerwartete Begegnung im Bus am frühen Morgen, die den Tag verändern wird.
Gott überrascht die Menschen – damals wie heute.