Kompass
Mit einem Kompass durch das Leben
Mit einem Kompass durch das Leben
Es gibt Momente, in denen fühle ich mich von Gott allein gelassen.
Ich stehe wie jeden Morgen am Bahnsteig
und warte auf den Zug. Wie gewohnt
hat er zehn Minuten Verspätung.
Gott sieht eine Sklavin ohne Stimme und Rechte.
Manchmal wünsche ich mir jemand, der mich tröstet und dreimal sachte pustet.
Eine unerwartete Begegnung im Bus am frühen Morgen, die den Tag verändern wird.
Gott überrascht die Menschen – damals wie heute.